Samstag, 31. Oktober 2009

Bregenzer Festspiele als "Kulturmarke des Jahres 2009" geehrt

Berlin - Die Bregenzer Festspiele haben am Abend des 29.
Oktober 2009 im Rahmen einer feierlichen Gala im Berliner
Admiralspalast die Auszeichnung "Kulturmarke des Jahres 2009"
erhalten. Vor über 1.500 geladenen Gästen aus Kultur, Wirtschaft,
Politik und Medien nahm Axel Renner, Kommunikationsdirektor der
Bregenzer Festspiele, die Ehrung entgegen. Außerdem wurde am Abend
das Kulturnetzwerk Neukölln mit seinem Projekt "48 Stunden Neukölln"
mit dem Preis "Trendmarke des Jahres 2009" ausgezeichnet. Gleich zwei
Preisträger gab es in der Kategorie "Kulturmanager des Jahres 2009":
Karl Janssen, Kulturdezernent der Stadt Duisburg, und Folkert Uhde,
Leiter des Radialsystem V wurden für ihr Engagement ausgezeichnet.


85 Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum haben sich an dem
Wettbewerb um die innovativste Marketingkommunikation im
Kulturbereich und den erfolgreichsten Kulturmanager beteiligt.
Kriterien für die eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren unter
anderem Markenidentität, Markenerscheinung, Markenkompetenz,
Markennutzen und die innovative Form der Kulturvermittlung. Die
Preisträger wählte eine vierzehnköpfige Expertenjury. Veranstalter
ist die Agentur Causales mit freundlicher Unterstützung der Deutschen
Post DHL und des ZEIT Verlages.


Im Rahmen des KulturInvest, dem größten Kongress zum Thema
Kulturmanagement, -marketing und -sponsoring im deutschsprachigen
Raum, bot die Kulturmarken-Gala eine einmalige Plattform, Entscheider
aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Politik zusammenzubringen.

Freitag, 25. September 2009

Kompetenz ist unabhängig vom Geschlecht

Machen wir uns nichts vor: Frau und Mann sind immer
noch nicht gleichgestellt, wenn wir den Gehaltszettel betrachten. Ab
Sonntag arbeitet demnach jede Frau in Österreich bis Jahresende
gratis. Die Männer werden dagegen für ihre Arbeit entlohnt: Frauen
verdienen hierzulande abzüglich Teilzeitansprüche etc. um 15 Prozent
weniger als Männer. Das wollen Frauenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek und Sozialminister Rudolf Hundstorfer ändern - mit der
Initiative "Gleiche Arbeit für gleichen Lohn".

Im Frühjahr 2010 soll per Gesetz festgeschrieben werden, dass
Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern ihre Gehälter betriebsintern
und nach Vergleichsgruppen offen legen. Wohlgemerkt, nicht nach
Einzelgehalt. Schweden ist ein Vorbild. Dort hat sich gezeigt:
Transparenz ist ein adäquates Mittel, um mehr Gleichheit zu schaffen.

Der Vorschlag der beiden Minister ist eine gute Variante, aber klar
muss sein: auch das ist zu wenig. Um Platz für kompetente Frauen auch
in Führungspositionen zu schaffen, reicht der frische Wind der
Transparenz nicht aus. Denn die Öffnung der Unternehmensspitzen ist
eine ebenso dringliche Aufgabe zwecks mehrschichtiger Wirkung.

Die US-Lobbyorganisation Catalyst hat es durchgerechnet: Der Erfolg
eines Unternehmens hängt sehr wohl vom Frauenanteil in der
Führungsriege ab. Laut Catalyst-Studie erzielten Unternehmen mit
gemischter Führungsmannschaft eine bis zu 35 Prozent höhere
Eigenkapitalrendite als Unternehmen mit Männermonopol im
Unternehmens-Olymp. Stichwort Olymp: Bisher war unter den 21
Mitgliedern des Österreichischen Olympischen Comités keine Frau.
Warum? Keine Ahnung. Jetzt wird immerhin Dressur-Olympiasiegerin
Sissi Max-Theurer als Vizepräsidentin gehandelt. Das kanns aber auch
nicht gewesen sein.

Ich lehne Regulierungsexzesse per se ab, hier zeigt sich (leider):
das Land braucht eine Quote, gerne auch zeitlich befristet. Ohne eine
solche würden in Finnland auch keine 40 Prozent Frauen in
Aufsichtsräten sitzen. Bei uns schaffen es die wenigen immer noch vor
allem, weil sie einer bestimmten Partei angehören. Auch das gehört
reformiert: Weg mit dem Farbenspiel, her mit kompetenten Frauen und
Männern. Die braucht das Land zuallererst. Und bitte nicht vergessen:
Kompetenz ist geschlechtsneutral.

Montag, 13. Juli 2009

Ortsfeuerwehr Bludenz feiert 140. Geburtstag

Bludenz (VLK) - Die Ortsfeuerwehr Bludenz feiert heuer ihr
140-jähriges Bestehen. Zum Jubiläumsfest am Sonntag überbrachte auch
Landeshauptmann Herbert Sausgruber seine Glückwünsche. "Die
Feuerwehrleute aus Bludenz dürfen sich zu Recht freuen und stolz sein
auf ihre traditionsreiche Wehr. In vielen Einsätzen haben sie ihre
Zuverlässigkeit, ihren Mut und ihre Professionalität unter Beweis
gestellt und damit einen wertvollen Beitrag für die Bevölkerung
geleistet", betonte der Landeshauptmann vor mehr als 600 Festgästen
im Bludenzer Plettenbergpark.

Die vielfältigen Leistungen der Vorarlberger Feuerwehren lassen
sich gar nicht hoch genug einschätzen. Ungezählte Stunden ihrer
Freizeit verbringen die Frauen und Männer der Feuerwehren in
Schulungen, auf Proben oder bei Einsätzen und verrichten mit viel
Engagement und großer Begeisterung einen unverzichtbaren Dienst für
die Gemeinschaft, stellte Sausgruber fest. Insbesondere im
Jugendbereich erfüllen die Feuerwehren eine wichtige Aufgabe, indem
sie junge Menschen für ehrenamtliche Arbeit begeistern. In der
Jungfeuerwehr Bludenz sind derzeit 13 Jugendliche organisiert.

Abschließend bedankte sich Sausgruber bei der Feuerwehr Bludenz
für den bedeutenden Beitrag, den sie für den Zusammenhalt der
Gemeinschaft erbringt. LH Sausgruber: "Ehrenamtliche Arbeit ist ein
wichtiger Pfeiler in der Vorarlberger Gesellschaft. Sie garantiert
Zusammenhalt und ein aktives Miteinander in der Bevölkerung".

Freitag, 26. Juni 2009

Vorarlbergerin für Spa Erfolg ausgezeichnet

Im Rahmen eines Events in Zell am See wurden auch die Gewinner des "European Health & Spa Award" bekannt gegeben. Neben zahlreichen Ausgezeichneten wurde auch eine Dame aus Xiberg ausgezeichnet! Die Vorarlbergerin Susanne Kaufmann vom Berliner Spa wurde als "Best Day Spa" prämiert.
Nachhaltiger Erfolg kann im Spa- und Wellness-Bereich nur durch die Berücksichtigung dreier zentraler Aspekte - Ökologie, Ökonomie und soziale Kompetenz - erzielt werden. Zu diesem Schluss sind Experten, Hotelbetreiber und Wissenschafter beim Spa Event 2009 gekommen.
Der European Health & Spa Award ist der härteste Preis der Branche, der Spas, Treatments wie auch Produkte sehr kritisch und aufwändig unter die Lupe genommen und durch einen Kriterienkatalog von sieben Kriterien und einem zweistufigen Juryprozess einer strengen Bewertung unterzogen hat, so der Veranstalter und Organisator des Bewerbes.

Samstag, 28. Februar 2009

Wandertouren in Vorarlberg

Der Frühling kommt bestimmt, die Wanderschuhe kann man schon herrichten! Tourentipps mit Karten und Wege Beschreibungen in Vorarlberg. 2900 Meter Niveau-Unterschied liegen zwischen dem Bodensee und der höchsten Erhebung Vorarlbergs, dem Piz Buin. Zwangsläufig tritt das Landschaftsbild hier im Randbereich der Ostalpen mit einem unerschöpflichen Formenreichtum in Erscheinung. Gebirge und Täler in mannigfaltigem Gefolge: die freundlichen Bregenzerwaldberge mit der angrenzenden Südwestflanke der Allgäuer Alpen, das wuchtige Lechquellengebirge, in der Zange von Klostertal und Montafon das einsame Verwall und schließlich als Grenzgebirge zur Schweiz das charaktervolle Rätikon mit dem Brandnertal und die eisschimmernde Silvretta!
Das neue Vorarlberger Wanderwege-Konzept macht diesen faszinierenden, mal lieblichen, mal recht wilden Westen Österreichs noch attraktiver. Die stets ausführlich beschriebenen und meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbaren Routen, von kinderfreundlich bis ausgedehnt-anspruchsvoll, erschließen auf 50 Touren rund 80 Gipfel. Wem eine Unternehmung zu lang erscheint, der entdeckt viel versprechende Zwischenziele: ein verstecktes Maisäß oder eine urgemütliche Hütteneinkehr, einen farbenprächtigen Bergsee oder gischtenden Wasserfall.


Vorarlberg. 50 Touren zwischen Bodensee und Silvretta

Preis: EUR 14,90
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Stand: 28.02.2009 18:24